Bei
diesem Fallbeispiel handelt es sich um eine
tatsächliche Begebenheit im Jahr 2003. Für diese internetunterstützte
Fallstudie wurde sie ein wenig
vereinfacht.
Tatsächlich waren bei diesem Projekt
das Jugendinitiativ-Projekt – JIP und das Stadtteilzentrum
Bassena (www.bassena.at) - beide Einrichtungen des
„Verein Wiener Jugendzentren“ – federführend.
Wie das Projekt in der Realität verlaufen ist, wird für
Sie als Nutzer im Verlauf der Fallstudie erkenntlich.
Einige mögliche Entwicklungen aber sind frei erfunden.
Es ist durchaus denkbar, dass sich die eine oder andere
erfundene Entwicklung, so wie hier beschrieben, abgespielt
hätte, wenn der/die GemeinwesenarbeiterIn anders agiert
hätte. Tatsächlich aber weiß niemand, ob die Entwicklungen
wirklich so gelaufen wären. Es gibt daher keine „richtigen“
oder „falschen“ Handlungsschritte.
Die Fallstudie sollen anregen, sich mit Haltungen,
Vorgangsweisen und methodischem Handeln in der GWA
spielerisch auseinander zu setzen. Sie sollen Spaß haben,
sich als GemeinwesenarbeiterIn zu versuchen – wenn Sie
Lust haben, können Sie so lange probieren, wie Sie wollen.
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